Passt es nach dem Druck?
Prozessbedingten Verzug und kritische Funktionsflächen untersuchen, bevor Varianten gefertigt werden.
3D-DRUCK + ENGINEERING
Kunststoff- und Harzbauteile passend zur Anwendung auslegen: Wir betrachten Material, Bauorientierung und Konstruktion gemeinsam und stimmen die Berechnungsaufgabe auf dein Bauteil ab.
Prozessbedingten Verzug und kritische Funktionsflächen untersuchen, bevor Varianten gefertigt werden.
Material, Schichtaufbau und Lasten gemeinsam betrachten, statt allein vom Werkstoffnamen auszugehen.
Geometrie, Stützen und Nacharbeit aufeinander abstimmen und Konstruktionsvarianten vergleichen.
Engineering lohnt sich besonders bei dünnwandigen Gehäusen, belasteten Haltern, Funktionsmustern und Vorrichtungen mit wichtigen Anschlussmaßen. Gemeinsam legen wir fest, ob eine Konstruktionsprüfung, eine Strukturanalyse oder eine Prozesssimulation deine Frage am besten beantwortet.
Deinen normalen Druckauftrag kannst du weiterhin direkt im Konfigurator kalkulieren. Simulation und Optimierung sind ergänzende, separat vereinbarte Leistungen.
Bei gedruckten Kunststoffen können Steifigkeit und Festigkeit von der Belastungsrichtung abhängen. Für deine Auslegung betrachten wir Material, Orientierung, Temperatur und die Verbindung zwischen den Schichten. Digimat-Beispiele erläutern, wie Material- und Prozessmodelle diese Einflüsse beschreiben; den passenden Berechnungsumfang und die verfügbaren Daten prüfen wir für dein Bauteil.
Design for Additive Manufacturing (DfAM) bedeutet: Funktion und Fertigungsverfahren bereits beim Entwurf zusammen denken. Wir prüfen Lastpfade, Wandstärken, Anschlussflächen, Bauraum und die Zugänglichkeit für Stützentfernung oder Nacharbeit. Eine leichtere Variante muss anschließend auch die vereinbarten Lasten und Anforderungen erfüllen.
Je nach Aufgabe können Gestalt- oder Topologieoptimierung sinnvolle Varianten liefern. Einsparungen und Bauteileigenschaften werden am konkreten Modell bewertet, nicht pauschal versprochen.
Vereinbarte Fragestellung, Geometriestand, Lasten, Materialdaten und Modellannahmen.
Vergleich der untersuchten Konstruktionen oder Prozessstrategien mit verständlichen Ergebnisbildern.
Empfehlungen für Konstruktion, Fertigungsabstimmung und erforderliche Versuche. Eine kompensierte Geometrie kann bei passender Aufgabenstellung dazugehören.
Kalibrierung gleicht ein Modell mit Versuchen für eine bestimmte Material-Prozess-Kombination ab. Dafür helfen beispielsweise Verformungsmessungen an Probekörpern und bei thermischen Modellen passende Temperaturdaten. Die Übereinstimmung mit diesen Proben ersetzt noch keine unabhängige Prüfung deines Kundenbauteils.
Lineare und nichtlineare FEM-Berechnungen für Spannungen, Verformungen und Kontakte. Strukturanalyse bei UNIKE ↗
Wiederkehrende Lasten, Ermüdung sowie Rissbildung und Rissausbreitung auf Basis eines vereinbarten Lastkollektivs. Lebensdauerberechnung ↗
CFD für Druck, Geschwindigkeit und Strömungskräfte, etwa in Luftführungen. Strömungssimulation ↗
Für bewegte Systeme ergänzen Mehrkörpersimulation, Simulationssoftware, Support und Schulungen das UNIKE-Leistungsspektrum.
Nenne uns Material, Verfahren, Stückzahl, Belastung und die kritischen Maße. Auch ein konkretes Problem wie Verzug oder eine gebrochene Verbindung ist ein guter Einstieg. Umfang und Ergebnisse des Engineerings vereinbaren wir passend zu deinem Projekt.